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Der Schmied, der in seiner
dunklen Werkstatt steht, deren Wände ganz berußt sind, trägt
eine dicke Lederschürze. Er zieht an der Eisenkette seines Schmiedegebläses.
Das Eisen,
das er mit seiner Zange in der linken Hand hält, muß rot glühen,
bevor er es auf den Amboß legt.
Mit seiner
rechten Hand ergreift er dann einen schweren Hammer und bearbeitet das
Eisen bis es die gewünschte Form hat. Zum Abkühlen wird es in
einen mit Wasser gefüllten Holzkübel getaucht.
Ein Schmied
war gleichzeitig Hufschmied und Schlosser und stellte auch Klinken, Türangeln
und Eisenbeschläge her. |